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FRI 24.11.2017 ///// Worakls | Pratersauna Selected ///// SAT 25.11.2017 ///// Schlaflos Spezial mit Mandar (Lazare Hoche, Malin Génie, S.A.M.) /////

PRATERSAUNA 2.0

Mit Jahresbeginn 2016 übernahm Martin Ho mit der Pratersauna von den Betreibern Stefan Hiess und Hennes Weiss, ein Urgestein der Wiener Clubgeschichte. Nach einer sanften Sanierungs- und Revitalisierungsphase, bei der der typische architektonische Charakter und das einzigartige Flair erhalten blieben, eröffnete Ho am 29. April 2016 die Pratersauna mit neuen Gastronomiekonzept als Plattform für Freigeister und Intellektuelle wieder. Großen Wert wurde bei der Sanierung auf die Soundqualität gelegt: Die neue Anlage ist integrativer Bestandteil der Architektur, entspricht modernsten Standards und ist perfekt auf die einzelnen Floors und Räume abgestimmt. Technisch wurde die Location auf den neuesten Stand gebracht. Programmatisch legt der Club seinen Schwerpunkt auf elektronische Musik, um eine konstante Ausrichtung kümmern sich die Booker Maximilian Wanderer und Paco di Bango. Zahlreiche bekannte Events wie etwa „Fünf Uhr Tee“, „Kein Sonntag ohne Techno“ oder „Nachtschwimmer“ sowie „Saunieren statt Studieren“ blieben erhalten.

In den Sommermonaten lädt der Sauna Strand Klub auf rund 3.000 Quadratmetern seine Gäste in einen Pool- und Beachclub nach internationalem Vorbild ein, der täglich von Montag bis Sonntag von 11.30 bis 20.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet ist. Rund um das beheizte Schwimmbecken wurden 380 Tonnen Sand aufgeschüttet, die Beachclub-Flair mitten in Wien vermitteln. Für die außergewöhnliche Gestaltung des Beachclubs zeichnete der österreichische Architekt Wolfgang Pichler verantwortlich, der besonderen Wert auf Originalität, Reduktion, engen Bezug zur Natur und authentisches Design legt. Für Hos Sauna Strand Klub fertigte Pichler Möbel nach Maß an und setzte Designstücke des dänischen Architekten und Möbeldesigners Verner Panton ein. Die Gäste kommen nicht nur in den Genuss von einem Gratis-Handtuchservice, eigens designten Sonnenliegen, einem Crossfit-Outdoor-Bereich und Beachvolleyplatz, sondern auch ein neues orientalisches Konzept mit Beduinenzelte, Shishas und urban oriental food bringt marokkanisches Flair auf die Terrasse. Der Garten befindet sich bereits in Anlehnung an den Jardin Majorelle von Modedesigner Yves Saint Laurent in Marrakesch in Planung.